Der Domspatz vom 5. Oktober 1993 schreibt:
Die sachkundigen Beurteilungen reichten vo einem lässigen “...echt stark, ey”, über ein begeistertes “...kuck mal Papa, Wahnsinn” und die definitive Aussage “... die Dinger haben hier wirklich gefehlt” bis hin zu der lockeren Einschätzung “... jetzt ist hier endlich Leben in der Bude” - was die Kinder in Brakel so begeisterte, waren die neuen Spielfiguren in der Fußgängerzone, die der Soester Künstler Kord Winter gefertigt hatte.

Westfalenblatt, 20.9.93, zu den Objekten in Brakel

Die WAZ schreibt am 29.01.2000 zum Projekt Businesspark-Niederrhein:
Die zehn Meter hohe Plastik aus geschweißten Edelstahlrohren stellt in räumlicher Form die berühmte Projektion des Duisburgers Gerhard Mercator dar. Der Verlauf der Breiten- und Längengrade kann auf einer halben Globuskonstruktion dreidimensional betrachtet werden. Dahinter, in Form von fünf Stahlstreben, die Projektion der Längen und Breitengrade. Erdkunde zum Anfassen. Das Rheinhausener Gewerbegebiet, das sich mehr und mehr zum Ausflugsort für Spaziergänger entwickelt hat, könnte in Zukunft auch zum Ausflugsziel für Schulklassen werden.

Aus “Künstler im Kreis Soest”, Beate Naß/Peter Dahm (Westfälische Verlagsanstalt):”Kord Winter, der sich mal als “Dienstleister”, mal als “talentierter Handwerker” im Sinne der Renaissance begreift, wünscht sich, daß seine künstlerische Arbeit “auf mehreren Ebenen funktioniert”. So soll eine Skulptur schon beim flüchtigen Hinsehen eine gegenständliche Erkennbarkeit besitzen. Außerdem soll sie die Frage nach dem Inhalt, nach dem Kontext, in dem sie entstand, dach der Historie und nach der Symbolik auslösen.”

Bettina Boronowski vom Soester Anzeiger schreibt am 10.08.1989:
Für die Jüngsten stand schon nach wenigen Minuten fest:”Dieser Brunnen ist klasse”..., nahmen die Kleinen das Kunstwerk gleich in Beschlag, kletterten zwischen den Musikanten hindurch und hatten ihre helle Freude . Gefreut hat sich darüber offenbar auch der Künstler Kord Winter, hatte er seinen Aldegrever- Brunnen doch nicht nur als beziehungsreichen Mittelpunkt des Petrikirchhofs sondern auch als Ort des Verweilens und der Begegnung geschaffen, der zum Spielen und Träumen einladen soll.”

Presse
Beginn